Beiträge zum Schlagwort Netzwerk
basis e.V. Frankfurt
Beispielhafte Kooperation von Kulturschaffenden, Hochschulen, Stadt, Land
Der gemeinnützige Verein basis e.V. ist im Jahr 2005 aus der Initiative raumpool Rhein-Main hervorgegangen. Diese wurde Ende 2001 als Kooperation mehrerer im Rhein-Main-Gebiet ansässiger
(Kultur-)Institutionen und Hochschulen gegründet.
Waggonhalle, Marburg
Die Nutzung des Geländes durch die Bahn wurde in den 1980ern eingestellt. 1996 startete das Kulturzentrum Waggonhalle. Es entstand aus der Idee heraus, in Marburg ein neues Theater zu gründen. Nach langer Suche wurde die ehemalige Waggonhalle als geeigneter Ort gefunden. Durch die Spende einer Privatperson konnten die notwendigen Umbaumaßnahmen finanziert werden. Heute betreibt die Waggonhalle Verwaltungs GmbH neben dem Theater noch ein Café und ein Seminarhaus. Das Verhältnis zum Eigentümer hat sich mit den Jahren positiv entwickelt. Eine dauerhafte Nutzung des Gebäudes wird angestrebt.
TIGZ Technologie-, Innovations- und Gründerzentrum Ginsheim-Gustavsburg GmbH
Raum für neue Geschäftsideen und Starthilfe für Jungunternehmen
Rund 40 Unternehmen stellt die TIGZ GmbH Ginsheim-Gustavsburg regelmäßig ihre moderne Büroinfrastruktur bereit. Seit Anfang 2009 unterstützt das Zentrum auch die Kultur- und Kreativwirtschaft. Von der professionellen Existenzgründerberatung und Betreuung profitieren darüber hinaus weitere zahlreiche regionale Jungunternehmer. Durch die enge Begleitung werden Marktchancen und auch drohende Krisen frühzeitig erkannt, was die sehr hohe Überlebensrate der Unternehmen massiv fördert. Circa 250 Mitarbeiter tragen hier zum wirtschaftlichen Potential der Umgebung bei.
Das Netzwerk Serious Games Berlin
Die Zusammenführung der Kompetenzen Berliner Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Games und Entertainment Technologien mit ausgewählten Institutionen und industriellen Nachfragern steht im Fokus des Netzwerks Serious Games Berlin. So werden innovative Lösungen entwickelt. Als kompetenter Ansprechpartner erhöht das Netzwerk die Wirtschafts- und Innovationskraft seiner Partner.
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Kümmerei Gießen
Die Kümmerei in Gießen hat im Oktober 2008 ihre Arbeit aufgenommen und fungiert als Zwischennutzungsagentur, Netzwerk für Kreative und Schnittstelle zwischen Verwaltung und Kultur. Sie spürt Leerstände auf und gibt Impulse für die lokale Ökonomie. Die Standorte sollen zu kulturellen Veranstaltungsorten mit eigenständigem künstlerischen Profil werden. Das Projekt ist offen für alle Belange der Kulturwirtschaft und vereint in seinen Räumlichkeiten auch gleichzeitig Wohnzimmer, Büro, Laden, Café und Bühne.
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Akademie für interdisziplinäre Projekte in Offenbach
Die Akademie für interdisziplinäre Prozesse ist eine Institution für Kultur, Forschung und Lehre in einer ehemaligen Drogerie in Offenbach. Hier treffen sich engagierte Menschen, erforschen und diskutieren die Strömungen unserer Zeit, entwerfen gemeinsam Utopien und lassen sie in verschiedensten Formaten Realität werden.
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Kreative Deutschland
Neue Website
"Kreative Deutschland" ist ein neues Projekt von "Die Kreativen Trier" und "Kreatives Leipzig" für die deutsche Kreativwirtschaft. Auf der Website www.kreative-deutschland.de können sich Netzwerke der Kultur- und Kreativwirtschaft präsentieren. Machen Sie mit und tragen Sie auch Ihre hessischen Netzwerke ein!
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Co-Working im MAINRAUM
Frankfurt am Main
Seit dem 1. Februar 2012 bietet das [MAINRAUM] – Gründerhaus Kreativwirtschaft zusätzlich Coworking Arbeitsplätze an. Mit dem [MAINRAUM] Coworking werden Kreativschaffenden temporäre und professionelle Arbeitsplätze geboten. Diese neue Form der Arbeit gibt Flexibilität, schafft offene und kollaborative Arbeitsräume, die den Ansprüchen ihrer unabhängigen Nutzer entgegenkommt. Schwerpunkt des [MAINRAUM] Coworking liegt auf Games, Digitale Welten und Design. Als Betreiber des Gründerhauses reagiert die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH damit auf die steigende Nachfrage nach temporären Arbeitsplätzen für Kreative aus diesen Bereichen.
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