Beiträge zum Schlagwort Stadtentwicklung
Entdecke Offenbach: Die neue Stadt
Planstation, Like Offenbach und OFlovesU
In Offenbach präsentiert sich unter dem Namen "Die neue Stadt" ein Paket von gleich drei kreativen Projekten, die sich an einer Schnittstelle zwischen Medien, Stadt und Gesellschaft befinden. Es handelt sich um Planstation, Like Offenbach und OFlovesU. Alle Projekte befassen sich mit dem Leben in der Stadt, mit Raum, Arbeit, Freizeit, Lifestyle und Gegenwart. Sie setzen an verschiedenen Stellen an, vernetzen, machen sichtbar und laden zur Teilnahme ein.
Einen TED-Talk von Loimi Brautmann mit weiteren Informationen finden Sie hier!
Das Projekt Planstation umfasst die Betreuung der Antragsteller des EFRE-Förderprogramms „Lokale Ökonomie“. Die Stadt Offenbach hat dieses Programm ausschließlich auf die Kultur- und Kreativwirtschaft ausgerichtet. Mittels Angeboten wie speziellen Vortrags- und Veranstaltungsreihen zu Themen, die (selbstständige) Kulturschaffende beschäftigen, soll auch eine allgemeine Anlaufstelle für diese Zielgruppe geboten werden.
Mehr über das Förderprogramm für Kultur- und Kreativschaffende in Offenbach finden Sie hier
Like Offenbach ist eine Kombination von Webplattform und Alltag. Das Projekt stellt sich über eine Facebook-Seite und einen Blog dar, die vom Alltag in der Stadt erzählen. Neben der Redaktion tragen auch die User selbst zu den Inhalten bei, indem sie Informationen zu Events, Lifestyle und Raum teilen.
Abgerundet wird das Angebot mit dem dritten Projekt: OFlovesU / Entdecke deine Stadt. Neu. Dabei handelt es sich um alternative Stadtführungen, in denen Offenbach unter verschiedenen Themen erkundet wird. Bei "Design from the backyard" z. B. geht es auf Entdeckertour in Hinterhof-Design-Büros, Galerien und Work- Spaces von denen es in Offenbach viel mehr gibt, als man erwarten würde.
European Creative Districts
Die EU-Kommission möchte traditionelle Industrieregionen bei ihrem Wandel zu einer nachhaltigen und innovativen Wirtschaft unterstützen. Zu diesem Zweck werde Konzepte für »European Creative Districts« gesucht, bei denen der Kreativwirtschaft eine entscheidende Rolle in diesem Prozess zukommt.
Coworking in Hessen
Der 4. Hessische Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht thematisiert u.a. den Trend Coworking, der neue interessante Kooperationsmöglichkeiten schafft. In Hessen gibt es einige Beispiele für Coworking, die Sie im Bericht im Kapitel "Synergien durch Vernetzung" finden.
Coworkingstandorte in Hessen sind u.a.
CoWo 21, Darmstadt
www.cowo21.de
MAINRAUM Frankfurt
www.mainraum-gruenderhaus.de
Barbizz, Hanau
www.barbizz.de
Nachrichtenmeisterei Kassel
www.nachrichtenmeisterei..de
Coworking Space Königsstein
http://www.coworking-koenigstein.de
OFfenraum Offenbach
http://offenraum.de
Heimathafen Wiesbaden
www.heimathafen-wiesbaden.de/
(Foto: Barbizz Hanau)
RADAR - Kreativräume für Frankfurt
Erklärtes Ziel des Projekts RADAR ist es, Raum suchende Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft mit Eigentümern leerstehender Läden, Werkstätten und Büros in Frankfurt zusammen zu bringen. Dadurch werden Künstler und Kreative in ihrer Entwicklung unterstützt, Leerstand abgebaut und Frankfurts kreatives Potential gestärkt. Nicht zuletzt resultieren aus erfolgreichen Vermittlungen eine städtebauliche Aufwertung der Gebiete und eine gesteigerte Lebensqualität in den Stadtvierteln.
Das Angebot der Vermittlung günstiger Arbeitsträume sowie der Entwicklung von Nutzungskonzepten richtet sich primär an Berufsanfänger als auch junge Klein- und Kleinstunternehmer aus den Bereichen Kunst, Design, Architektur, Literatur, Film, Darstellende Künste, Musik, Journalismus, Rundfunk, Software/Games und Werbung. Doch auch Eigentümer geeigneter Räumlichkeiten sind dazu aufgerufen, die provisionsfrei arbeitende Plattform zur Vermittlung ihrer Flächen an Kreative zu nutzen. Ergänzt wird das Projekt RADAR durch ein eigens von der Stadt Frankfurt aufgelegtes Förderprogramm. RADAR unterstützt Interessierte bei der Antragstellung auf Bauzuschüsse aus diesem „Frankfurter Programm zur Förderung des Umbaus leer stehender Räume für Kreative“.
Quelle und weitere Informationen hier
Wettbewerb der Landesinitiative +Baukultur in Hessen
ZUSAMMEN GEBAUT - Leben mit Wasser
Der diesjährige Wettbewerb der Landesinitiative +Baukultur in Hessen steht unter dem Motto "ZUSAMMEN GEBAUT – Leben mit Wasser“. Das Wasser berührt viele Lebensbereiche, insbesondere Freizeit und Erholung. Aber auch das Wohnen und Arbeiten am Wasser ist in den vergangenen Jahren zum wichtigen Thema geworden - immer verknüpft mit einer hohen Erwartung an Gestaltung und Lebensqualität. Dies steht durchaus im Gegensatz zu früheren Jahren, wo das offene Wasser eher als Störfaktor betrachtet wurde (Feuchte, Hochwasser, Mücken) oder auf seine Eigenschaft als Infrastruktur- oder Energieträger reduziert wurde.
Mit dem Wettbewerb sollen Projekte an die Öffentlichkeit gebracht werden, die dieses Umdenken im Umgang mit Wasser bei Planung und Bau repräsentieren und deren Gestaltung beispielhaft für Baukultur in Hessen steht. Mögliche Wettbewerbsbeiträge sind beispielsweise:
· Hochwasserschutzmaßnahmen in Stadt und Land,
· Gestaltung von Gewässern und Ufern,
· Maßnahmen zur Regenrückhaltung und –versickerung,
· Sport-, Spiel- und Freizeitanlagen, Brunnen, Brücken, Stege,
· Gebäude am Wasser u.v.m.
Wichtig ist, dass das Element Wasser eine entscheidende Rolle hinsichtlich Gestaltung und Nutzung spielt.
Wettbewerbsbeiträge können eingereicht werden bis zum 17. April 2013.
Details zur Auslobung finden Sie unter: www.baukultur-hessen.de
Kunst fürs Dorf - Dörfer für Kunst
Mit „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst“ initiiert die Deutsche Stiftung Kulturlandschaft 2013 bereits zum dritten Mal partizipativ angelegte künstlerische Interventionen und Projekte auf dem Lande.
Sechs Künstlerinnen und Künstler waren von der Jury für das Projekt "Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst 2013“ der Deutschen Stiftung Kulturlandschaft nominiert worden. Im Rahmen eines moderierten Auswahlforums am 7. Dezember in Berlin erhielten Dörfer und Künstler nun die Gelegenheit, sich einander persönlich vorzustellen. Am Ende des Tages konnten die Dorfvertreter dann entscheiden. Jetzt steht endgültig fest, welche/r Künstler/in 2013 an welchem Ort tätig wird: Barbara Caveng (Berlin) in Blankensee (Lkr. Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern) Frank Bölter (Köln) in Sachsenberg (Stadt Lichtenfels, Hessen) Helmut Lemke (Bielefeld) in Sehlis (Stadt Taucha, Sachsen). Zwei unabhängige Fachjurys hatten am 12. November 2012 aus 101 Gemeindebewerbungen die drei Dörfer ausgewählt sowie aus 146 gültigen Einsendungen die Vorauswahl der Künstler/innen getroffen.
Im April 2013 startet „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst“ mit dem Umzug der Künstlerinnen und Künstler in „ihr“ Dorf und endet im September 2013 mit der Übergabe der in Zusammenarbeit mit den Dorfbewohnern entstandenen Kunstwerke.
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