Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen

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Hessischer Datenreport zur Kultur- und Kreativwirtschaft

Der aktuelle "Datenreport 2012, Creative Industries / Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen“ der Hessen Agentur legt die vom Bund im Jahr 2008 vorgeschlagene Definition und Gliederung in elf Teilmärkte zugrunde. Er zeigt die hohe wirtschaftliche Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die hessische Wirtschaft und ist hier als PDF downloadbar. Den Hessischen Konjunkturspiegel mit einer Zusammenfassung der Daten der Kultur- und Kreativwirtschaft finden Sie hier.
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Social Media in der mittelständischen Wirtschaft Hessens

Facebook und Xing, Twitter und YouTube sowie Podcasts und Blogs – Social Media ist in aller Munde. Social Media eröffnet nicht nur den Großunternehmen, sondern auch dem hessischen Mittelstand vielfältige Chancen, wie die Ergebnisse einer Unternehmens­befragung der Hessen Agentur zeigen. Die Untersuchung (hier downloadbar) – mitfinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – stellt die Ergebnisse einer breit angelegten empirischen Erhebung bei hessischen mittelständischen Unternehmen zum Thema Social Media vor, die die Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erstellt hat.
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Positionierungsstudie für die Medienregion FrankfurtRheinMain

Die Region FrankfurtRheinMain zeichnet sich durch eine deutschlandweit einmalige Kombination aus Teilbereichen der Kreativwirtschaft, der IKT-Branche und des Finanzwesens aus, so das Ergebnis der Positionierungsstudie für die Medienregion FrankfurtRheinMain (hier downloadbar), die im Auftrag der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) erstellt wurde. Leitbranchen der Region sind die IKT-, Games-, Film- und Rundfunkwirtschaft sowie Finanzwesen, Kommunikationsdesign und Werbung. Das Wachstumspotenzial der Medienregion liegt im aktiven Ausbau der Produkte und Dienstleistungen an den Schnittstellen dieser Branchen und der Aktivierung des vor Ort ansässigen Finanzwesens.

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Material formt Produkt

Innovative Materialien liegen voll im Trend. Das zeigen nicht zuletzt die zahlreichen Bibliotheken, Datenbanken und Messen wie die Material Vision (24.-26. Mai 2011), die sich zu diesem Thema in den letzten Jahren erfolgreich entwickelt haben. Die Publikation "Material formt Produkt" ist Band 18 der Schriftenreihe der Aktionslinie Hessen Nanotech des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und hier für Sie als PDF verfügbar. _________________________________________________

Dokumentation des Branchengesprächs „Werbung und Kommunikationsdesign"

Die Dokumentation des Branchengesprächs „Werbung und Kommunikationsdesign" finden Sie hier im PDF-Format. Im Rahmen des ADC Gipfels 2010, dem wichtigsten Treffen der Werbe- und Kommunikationsbranche in Deutschland, der erstmals in Frankfurt statt fand, kamen auf Einladung des Hessischen Wirtschaftsministeriums Vertreter der Branche, u.a. hochrangige Vertreter von Agenturen und der Präsident der Hochschule für Gestaltung (HFG) Offenbach, zu diesem ersten von der Hessen Agentur konzipierten und organisierten Branchengespräch zusammen. Mit Staatssekretär Steffen Saebisch diskutierten sie in der voll besetzten FrankfurtRheinMain-Lounge über die wirtschaftliche Bedeutung und das Profil der Branche in Rhein-Main. Einig war man sich darüber, dass Werbung und Kommunikationsdesign längst aus dem Schatten des Finanzplatzes Frankfurt heraus getreten sind und deutlich an Profil gewonnen haben.
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Die Gamesbranche - ein ernstzunehmender Wachstumsmarkt

Die Publikation „Die Gamesbranche - ein ernstzunehmender Wachstumsmarkt" Band 59 ist 2010 in einer Neuauflage erschienen und hier für Sie als PDF verfügbar. Die Gamesbranche hat sich in den letzten Jahren dynamisch weiterentwickelt. Hessen-IT unterstützt sie zusammen mit Partnern und hilft, die richtigen Rahmenbedingungen zu bieten.
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KULTURWIRTSCHAFTSBERICHTE

3. Kulturwirtschaftsbericht: Kulturwirtschaft fördern, Stadt entwickeln

Diese Veröffentlichung steht hier als Download bereit und kann ebenso als Print-Version bei der Schader Stiftung (www.schader-stiftung.de) bezogen werden. Sie widmet sich vor allem den Wechselbeziehungen zwischen Kulturwirtschaft und Stadtentwicklung. Das „Möglich machen“ von temporären Flächen- und Raumnutzungen birgt eine große Chance für die kreative Szene und ist ein Instrument zur Förderung der Kulturwirtschaft. Insbesondere die junge kreative Szene setzt typische Entwicklungs- und Aufwertungsprozesse in Gang, von denen die Stadtentwicklung nicht nur in London, Paris oder Berlin, sondern auch in Frankfurt und anderen hessischen Städten und Regionen profitieren kann. Kreative Pioniere eignen sich Räume an und formen diese im Vorfeld öffentlicher wie privater Standortentwicklungen um. Profil und Ausstrahlung der Stadt werden positiv beeinflusst, aber vor allem vernachlässigte Stadtquartiere können sozial und ökonomisch stabilisiert werden. Der 3. Kulturwirtschaftsbericht ist in der Schriftenreihe „gesellschaftswissenschaften < > praxis“ der Schader Stiftung Darmstadt erschienen. Die Veröffentlichung basiert auf einer gleichnamigen Studie, die von der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst erarbeitet wurde.
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Kulturwirtschaft FÖRDERN - Stadt ENTWICKELN - Beschreibung der recherchierten Projektbeispiele

Die Beispielsammlung "Kulturwirtschaft FÖRDERN - Stadt ENTWICKELN - Beschreibung der recherchierten Projektbeispiele" ergänzt den 3. Kulturwirtschaftsbericht und steht hier als Download zur Verfügung. Sie umfasst nicht nur Projekte aus Hessen, sondern auch nationale und internationale Projekte, letztere mit dem Schwerpunkt auf den europäischen Raum. Im Rahmen der Erarbeitung des 3. Kulturwirtschaftsberichts wurde angesichts der Fülle der medialen Berichterstattung, die der hohen Aktualität des Themas geschuldet ist, eine umfangreiche Internetrecherche und Auswertung von Sekundärliteratur durchgeführt. Dabei wurden ab März 2007 bis Ende 2008 rund 120 kulturwirtschaftliche und kulturelle Projekte identifiziert, die in enger Wechselwirkung mit der Stadtentwicklung und dem Stadtumbau stehen, und die zumeist auf ehemals ungenutzten Flächen und in leer stehenden Gebäuden angesiedelt sind.
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2. Kulturwirtschaftsbericht: Kultursponsoring und Mäzenatentum

Der 2. Hessische Kulturwirtschaftsbericht (hier downloadbar) widmet sich neben der Fortschreibung der wirtschaftsstrukturellen Kennzahlen der Branche dem Thema „Kultursponsoring und Mäzenatentum in Hessen“.

Unternehmen in Hessen schätzen nicht nur ein anregendes kulturelles Milieu an ihrem Standort. Viele von ihnen engagieren sich vor Ort, in Stadt und in der Region für Kultur. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die private Kulturförderung für zahlreiche Projekte von enormer Bedeutung ist, Sponsoren, Stifter und Mäzenen die öffentliche Hand als Zuwender für Kultur nicht ablösen werden und dass die private Kulturförderung ein zusätzliches Kulturangebot in Hessen ermöglicht.
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1. Kulturwirtschaftsbericht

In dieser Studie (hier downloadbar) aus dem Jahr 2003, beauftragt von den Ministerien für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und für Wissenschaft und Kunst, wird die Bedeutung des kulturellen Sektors für Wirtschaft und Beschäftigung untersucht, ein Blickwinkel, der bislang wenig betrachtet wurde. Die hessische Kulturwirtschaft – hier definiert als marktorientierter Bereich, öffentlicher Kulturbetrieb und als Freie Kulturszene – ist ein nicht zu unterschätzender Arbeitsmarkt und Wirtschaftsfaktor.
Neben Produkten und Dienstleistungen der primär marktorientierten Unternehmen der Kulturwirtschaft wird das Kulturangebot in Hessen durch ein breit gefächertes Programm der Freien Kulturszene erweitert.Die Studie befasst sich anhand ausgewählter Fallbeispiele auch mit den Anstoßeffekten von Kulturförderung und den dadurch ausgelösten regionalwirtschaftlichen Effekten.
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FORSCHUNGSBERICHTE

Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen - Datenreport 2010

Dieser Report (hier downloadbar) bietet die aktuellen Umsatzdaten der hessischen Kultur- und Kreativwirtschaft (Datenbasis 2008). Die Kultur- und Kreativwirtschaft trägt mit rund 24 Milliarden Euro ca. 5 % zum Umsatz der hessischen Gesamtwirtschaft bei. Über 80% der Umsätze werden dabei in der Rhein-Main-Region erzielt . Mit Abstand umsatzstärkster Teilmarkt war auch 2008 der Bereich „Werbung und Public Relations (PR)“ mit gut 9,2 Milliarden Euro (2007: knapp 8,1 Mrd. Euro), das sind 38 % des Umsatzes der Kultur- und Kreativwirtschaft. Der relativ junge Teilmarkt „Software und Games“ weist 2008 einen - wiederum rasant gestiegenen - Umsatz von 4,2 Milliarden Euro auf (2007: 2,6 Milliarden Euro) und ist damit zweitstärkster Teil­markt der Kultur- und Kreativwirtschaft. Drittstärkster Teilmarkt der Kultur- und Kreativwirtschaft ist der Wirtschaftsbereich „Rundfunk, Film und Fernsehen“ mit rund 4 Milliarden Euro Umsatz (gegenüber 3,9 Mrd. Euro 2007), wobei auch die hessische Filmbranche überwiegend in der Rhein-Main-Region zu Hause ist.Die Rhein-Main-Region zeichnet sich vor allem durch ein Cluster im Bereich Werbung/Film/Games aus: Zahlreiche Niederlassungen internationaler Unternehmen aus dem produzierenden Bereich und der Finanzwirtschaft bieten Werbe- und PR-Agenturen ein breites Betätigungsfeld.
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Kulturwirtschaft in Hessen -
Fortschreibung der wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen

Dieser Datenreport (hier downloadbar) vervollständigt letztmalig die Hessischen Berichte zur Kulturwirtschaft und beinhaltet die aktualisierten wirtschaftlichen Kennziffern des dritten Kulturwirtschaftsberichts. Durch die Einführung der neuen Wirtschaftssystematik im Jahr 2008 werden die bisher in Hessen unterschiedlich abgegrenzten Wirtschaftsfelder „Kulturwirtschaft“ und „Creative Industries“ in einer einheitlichen neuen Abgrenzung zusammen gefasst. Künftige Datenreporte zur „Kultur- und Kreativwirtschaft“ werden ab 2010 auf dieser neuen Abgrenzung fußen.
Sowohl die Berichte zur Kulturwirtschaft als auch zu den Creative Industries weisen die Branche als bedeutenden Wirtschaftsfaktor und wichtiges Beschäftigungsfeld aus. Gewerbliche Kulturangebote und Dienstleistungen der freien Büros sind Bestandteil der kulturellen Vielfalt in den Städten und Regionen Hessens. In Hessen stellt die Kulturwirtschaft rd. 5 % aller Erwerbstätigen (rd. 113.000), mit knapp 18 Mrd. Euro trug sie 2007 rd. 4 % zum Umsatz der hessischen Gesamtwirtschaft bei.
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Creative industries in Hessen II

Im Fokus dieser Studie (hier downloadbar) stehen mögliche Pilotvorhaben in der Messeförderung für Unternehmen aus den Sparten Kommunikationsdesign, Modedesign, Produktdesign, künstlerisches Handwerk, Innenarchitektur. Mögliche Pilotvorhaben in der Messeförderung - insbesondere für die inhaltlich breit aufgestellte und stark vernetzte Zielgruppe „Unternehmen aus den Sparten Kommunikationsdesign, Modedesign, Produktdesign, künstlerisches Handwerk, Innenarchitektur“ - wurden identifiziert und konkretisiert. Die heraus gearbeiteten Vorschläge zielen darauf ab, den Standort Hessen im Bereich Werbung, Design, Kunsthandwerk wirtschaftlich zu stärken und wirksamer zu präsentieren und insbesondere jungen kreativen (Kleinst-)Unternehmen aus diesem Segment die Teilnahme an Messen über die bestehende Messeförderung des Landes zu erleichtern.

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Creative Industries in Hessen I

Die hier vorliegende Publikation (hier downloadbar) soll die bisherige Kulturwirtschaftsberichterstattung ergänzen und zur Verbesserung der Informationsbasis über die ökonomische Bedeutung und Struktur diesen relativ jungen Wirtschaftssektors der Creative Industries in Hessen beitragen. In der Studie werden Struktur und ökonomische Bedeutung der Creative Industries und ihrer Branchen in Hessen im Zeitraum 2000 bis 2006 bzw. 2007 (je nach Datenlage) anhand der wichtigsten wirtschaftlichen Kennziffern, d.h. Umsatz und Beschäftigung, dargestellt. Darüber hinaus stellt sie Potenziale und Besonderheiten der Creative Industries in Hessen heraus, die zu einem späteren Zeitpunkt gegebenenfalls näher zu beleuchten sind. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Rahmenbedingungen und Erfordernisse für eine stärkere Messebeteiligung der Unternehmen der Creative Industries kurz eingegangen.
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Suboptimale Nutzungen

Die Studie (hier downloadbar) analysiert Zwischen- und Nischennutzungsbeispiele in Hessen, zeigt ihre Potenziale, aber auch Hemmnisse auf. Ausführlich werden Strategien und Instrumente zur Aktivierung von Liegenschaften durch Zwischen- und Nischennutzer dargestellt. Auch die rechtlichen Rahmenbedingungen werden aufgezeigt und erläutert. Die Studie endet mit zusammenfassenden Schlussthesen und einem Ausblick auf die weitere Entwicklung. Die Veränderungen in Bevölkerungsentwicklung und Wirtschaft nehmen zwangsläufig Einfluss auf die Immobilienmärkte. Dies gilt sowohl für Büro-, Gewerbe-, Wohn- und Einzelhandelsflächen als auch für besondere Anlagen wie Dorfgemeinschaftshäuser, Kindergärten, Schulen und Schwimmbäder. An vielen Orten werden Gebäude und Freiflächen aufgelassen und häufig nicht mehr oder nur teilweise von neuen Nutzern in Anspruch genommen. Oftmals unterbleibt eine weitere Investition in die Gebäude. In alten Bahngebäuden, Gewerbehallen, Scheunen und Wohnhäusern entstehen so Nischen für spezifische Nutzergruppen wie etwa Kleinunternehmer, Existenzgründer, Vereine, zivilgesellschaftliche Initiativen und Künstler.

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Wirtschaftsmagazin Hessen, Schwerpunkt "Kultur- und Kreativwirtschaft"

Mit faktenreichen Reportagen, lebendigen Interviews, unterhaltsamen Porträts und aktuellen Informationen nimmt das Wirtschaftsmagazin Hessen die Zukunftsbranche Kultur- und Kreativwirtschaft in den Fokus. Das Magazin zum Online-Durchblättern finden Sie hier.

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