Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen

Aktuelles

Designpreis für die DomRömer GmbH

Gewinner des Iconic Awards 2014

Der Iconic Award in der Kategorie „Communication“ geht in diesem Jahr an die DomRömer GmbH. Mit ihrer transparenten Projektkommunikation zum Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt hat sie die Expertenjury des Rats für Formgebung überzeugt.

Die gemeinsam von der DomRömer GmbH und den Agenturen Standard Rad und FuP Marketing und Kommunikation entwickelte Vermarktungsstrategie „Die Stadt lebt. Willkommen in der neuen Mitte Frankfurts“ konnte dabei gegen viele andere kreative Einreichungen bestehen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, erklärt Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der DomRömer GmbH. „Die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger war von Anfang an ein wichtiger Teil des Altstadt-Projekts. Zentrale Voraussetzung dafür ist es, die Öffentlichkeit zeitnah und transparent über alle Planungen zu informieren.“ Dies gelang der DomRömer GmbH mit einer attraktiv gestalteten Internetseite, Broschüren, Flyern, der DomRömer-Zeitung und einer sehr aktiven Pressearbeit. Visualisierungen, Filme und die 3D-Panoramatouren erlaubten zudem, sich bereits vor Baubeginn vorstellen zu können, wie das Areal zwischen Dom und Römer einmal aussehen und welches Lebensgefühl in die Mitte Frankfurts zurückkehren wird. Das den Bürgern in der Gestaltung gegebene Versprechen, „Die Stadt lebt“, wurde durch die freundliche Farbgestaltung und den sympathischen Zeichenstil bereits eingelöst. Interessierte finden unter www.domroemer.de Wissenswertes zum Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt und können sich dort ein Bild des prämierten Designs machen.

Mit den Iconic Awards werden visionäre Architektur, innovative Produkte und nachhaltige Kommunikation aus allen Sparten der Architektur, der Bau- und der Immobilienbranche geehrt. Initiator der Iconic Awards ist der Rat für Formgebung, der seit 1953 die Designkompetenz der deutschen Wirtschaft stärkt. Als Ausrichter verschiedener wichtiger Branchenwettbewerbe zeichnet er sich durch langjährige Erfahrung, Kompetenz und den Servicegedanken aus.

www.german-design-council.de

Kongress in der Republik Korea: Tradition is the Future

Die Geschäftsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft bei der HA Hessen Agentur GmbH hat  am 17. Juni 2014 auf dem Kultur- und Kreativwirtschafts-Kongress „Tradition is the Future“ in Jeonju, Hauptstadt der Provinz Jeollabuk-do der Republik Korea, einen Vortrag über die hessische Kultur- und Kreativwirtschaft gehalten.

Ziel des Kongresses war, die Strategien für die koreanische Kultur- und Kreativindustrie und die Bedeutung und Bandbreite der Branche auf nationaler Ebene zu diskutieren sowie zu debattieren, warum die Provinz Jeollabuk-do das „Herz“ der koreanischen Kultur- und Kreativindustrie ist.

Der Kongress sollte Möglichkeiten aufzeigen, wie die Branche besser gefördert und wie traditionsreiche Kultur vermarktet werden könnte. Dabei wurde auch präsentiert, wie andere Länder die Kultur- und Kreativwirtschaft unterstützen, um hiervon eigene Ansatzpunkte zur Förderung abzuleiten. Susanne Stöck, Geschäftsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen, hielt im Rahmen des Kongresses vor circa 170 Vertretern der Provinz Jeollabuk-do, der koreanischen Kultur- und Kreativwirtschaft und von Universitäten einen Vortrag über das Profil der Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen und die Förderstrategien des Landes. Zwei erfolgreiche Kulturschaffende der Republik Jeollabuk-do boten zudem in ihren Arbeitsräumen Einblicke in von der UNESCO ausgezeichnete Töpferkunst, Produktgestaltung und innovative Lackiertechnologien. In einem Workshop wurde am Beispiel einer „Creative Street“ in der Stadt Iksan unter Leitung des renommierten britischen Städteforschers Charles Landry aufgezeigt, welche positiven Effekte die Kultur- und Kreativwirtschaft auf die Stadtentwicklung haben kann. Aus Hessen nahm auch Wolf Udo Wagner, Produktdesigner aus Frankfurt und Vorstand „International“ des Deutschen Designer Clubs, am Kongress teil, der mit „global:local“ ein erfolgreiches Kooperationsprojekt zum Thema „Deutsche und japanische Handwerkskunst“ präsentierte.

Bei Interesse an einem Austausch mit der Provinz Jeollabuk-do wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen. Ansprechpartnerin ist Susanne Stöck:

Tel: + 49 611 / 95017-8329
susanne.stoeck@hessen-agentur.de

Foto: Ausrufung der Republik Jeollabuk-do als „Creative Hub“ der Republik Korea

Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Orientierungsberatung

Die Ansprechpartnerin des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland heißt Stephanie Hock und bietet ExistenzgründerInnen, Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft individuelle wie kostenfreien Orientierungsberatungen und Möglichkeiten zur regionalen Vernetzung an.

Wer hilft mir, aus meiner Idee Wert zu schöpfen? Wie finde ich Marktzugänge? Wer sind meine potenziellen Kunden? Zu welchem Preis kann ich meine Leistung anbieten? Als Kreativer wirtschaftlich erfolgreich arbeiten – dafür gibt es kein standardisiertes Erfolgsrezept. Wertvolle Hinweise gibt Stephanie Hock im Rahmen individueller Orientierungsberatungen.

Termine:

Frankfurt

 

Basis e.V. Gutleutstraße 8-12, 60329 Frankfurt

Jeden 4. Donnerstag im Monat

Frankfurt

Mainraum Gründerhaus Kreativwirtschaft Ostbahnhofstr. 15, 60134 Frankfurt 
Jeden 2. Donnerstag im Monat

Darmstadt

 

Designhaus Darmstadt/Hessen Design e.V. Eugen-Bracht-Weg 6, 64287 Darmstadt 
Jeden 2. Mittwoch im Monat

Gießen

 

Kümmerei, Moltkestraße 11, 35390 Gießen

Nach Vereinbarung

Kassel

Nachrichtenmeisterei Franz-Ulrich-Straße 14f, 34117 Kassel 
Jeden 3. Dienstag im Monat

Offenbach

 

Planstation Platz der Deutschen Einheit 5, 63065 Offenbach 
Nach Vereinbarung

Wiesbaden

IHK Wiesbaden Wilhelmstr. 24-26, 65183 Wiesbaden 
Jeden 1. Dienstag im Monat


Weitere Informationen hier

Aktuelle Zahlen über die Kultur- und Kreativwirtschaftsbranche in Hessen veröffentlicht

Der neue kompakte Datenreport wurde im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums erstellt und bietet einen Überblick über die wichtigsten ökonomischen Eckdaten und Prognosen sowie die zentralen Institutionen und Veranstaltungen der Branche in Hessen. Im Jahr 2012 erwirtschafteten die rund 21.000 in der Umsatzsteuerstatistik erfassten Unternehmen der hessischen Kultur- und Kreativwirtschaft rund 12,2 Milliarden Euro Umsatz. Rund 72.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sind in dieser Branche tätig. Die Zukunftsbranche Kultur- und Kreativwirtschaft leistet durch ihre Innovationskraft einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen und trägt zur Identität und Profilierung der Regionen bei. Der Datenreport wird im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung von der HA Hessen Agentur GmbH veröffentlicht.

Download des Datenreports hier

Monitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, mit der Durchführung des Monitorings der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland beauftragt. Der aktuelle Monitoringbericht 2012 setzt das Monitoring der vergangenen Jahre fort. Der Bericht ist hier als PDF verfügbar.

Alternate Reality Game AURIGA auf dem Hessentag

Am 13. Juni 2014 stand der Hessentagsstand der Initiative „Hessen schafft Wissen“ ganz im Zeichen einer innovativen Form der Unterhaltung: eines so genannten „Alternate Reality Game“. Die Besucher konnten den preisgekrönten interaktiven Thriller „Auriga“ erleben, der von Medien-Studenten der Hochschule Darmstadt entwickelt wurde.

Dabei werden Elemente aus der Realität mit Social-Media-Plattformen und Webseiten verknüpft. Besucher des Standes erhielten die Gelegenheit, einen Tatort zu begutachten, Codes zu knacken und  Rätsel aufzudecken. „Auriga“ erzählt einen Thriller für die Social-Media-Generation, an dem sich die Mitspieler aktiv  beteiligen können (Trailer auf www.transmediastory.net). In der fiktiven Story geht es um das Verschwinden eines Journalisten, der brisante Informationen über die Finanzkrise und illegale  Überwachungspraktiken gesammelt hat. Um die Hintergründe seines Verschwindens aufzudecken, müssen die Spieler nicht nur in Online‐ und klassischen Medien recherchieren, sondern auch reale Orte aufsuchen. Facebook‐, Twitter‐ und Youtube-Accounts sowie Webseiten und eine Smartphone-App verknüpfen die fiktionalen Inhalte mit dem Alltagsleben der User. Die Durchführung des komplexen  Spiels, das etwa zehn Tage dauern wird, ist für nächstes Jahr in Frankfurt geplant.

Video: http://www.youtube.com/watch?v=NXLBfOmCnm8

Weitere Informationen finden Sie hier

ATELIER FRANKFURT

Das Atelier- und Ausstellungshaus ATELIERFRANKFURT hat Ende 2013 sein neues Domizil im pulsierenden Frankfurter Ostend bezogen. Auf etwa 9.000 Quadratmetern bietet ATELIERFRANKFURT zukünftig rund 200 Kreativschaffenden und Künstlern günstige Arbeitsräume, eine Plattform für Kunstproduktion, -präsentation, und Kommunikation. Die Vernetzung erfolgt dabei nicht nur auf regionaler Ebene: Mit einer Kunstgalerie, Gastronomie sowie facettenreichen Tanz-, Musik- und Theaterangeboten erfolgt eine Verbindung zwischen internationaler Kunst und öffentlichem Leben auf interdisziplinärem Niveau. Das Gebäude in der Schwedlerstraße war bisher als Aktenlager an eine Großbank vermietet.

Bei Interesse an den Raumangeboten wenden Sie sich bitte direkt an das ATELIERFRANKFURT.

Quelle und weitere Informationen hier

Crowdfunding-Initiative der Universität Kassel

Unikat

Nicht nur an der Ideen-Universität Kassel sondern in der gesamten Region entstehen zahlreiche gute Ideen. Damit diese Ideen Wirklichkeit werden und sich zu erfolgreichen Projekten entwickeln können, brauchen sie aktive Unterstützung. Aus diesem Grund gibt es UNIKAT CROWDFUNDING.
UNIKAT CROWDFUNDING ist die erste durch eine Universität initiierte Crowdfunding Page Deutschlands. Sie bietet Projektstartern aus den unterschiedlichsten Bereichen (Kunst, Film, Musik, Design, Erfindungen, Prototyping,  Gründung etc.) die Möglichkeit, ihre Ideen vorzustellen und mit der Hilfe zahlreicher Unterstützerinnen und Unterstützer zu finanzieren.

Zur Crowdfunding-Page...

Kreatives Europa: Förderprogramm für Europas Kultur- und Kreativsektor

Kultur – Kino, Fernsehen, Musik, Literatur, Theater, Kulturerbe und andere Bereiche – erhält noch mehr Förderung durch die Europäischen Kommission. Das neue Programm Kreatives Europa wurde am 19. November im Europäischen Parlament und am 5. Dezember 2013 im Rat verabschiedet. Mit einem Budget von € 1.46 Milliarden über die nächsten sieben Jahre – 9% mehr als gegenwärtig – werden Investitionen in den Kultur- und Kreativsektor gestärkt, der entscheidend zu Beschäftigung und Wachstum in Europa beiträgt.

Link zu allen Ausschreibungen unter Kreatives Europa

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Special: Social-Media-[Marketing] für Kreativschaffende

Initiative Kultur- und kreativwirtschaft des Bundes

Das Internet bietet Kultur- und Kreativschaffenden viele Möglichkeiten, sich in Szene zu setzen und bekannt zu machen. Beispielsweise in den Social Media wie z.B. Facebook oder Twitter. Das dürfte den meisten Kreativen auch bekannt sein. Auf die Frage aber, welche Netzwerke wofür genau in Frage kommen und wie man sie zu den jeweiligen Zwecken effektiv nutzen kann, müssen viele passen.

Die Initiative Kultur- und kreativwirtschaft des Bundes hat hierzu einige Informationen zusammengestellt:

http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/KuK/Navigation/aktuelles,did=603990

Informationsportal Touring Artists

Ein umfangreiches Angebot und Antworten auf viele Fragen rund um das Thema Mobilität bietet seit April 2013 das Informationsportal www.touring-artists.info. Es wurde für international mobile Künstlerinnen und Künstler - insbesondere aus den Bereichen der bildenden und darstellenden Künste - ins Leben gerufen. Zielgruppe sind dabei nicht nur in Deutschland lebende Künstlerinnen und Künstler, die temporär im Ausland arbeiten, sondern auch ausländische Künstlerinnen und Künstler, die zum Arbeiten nach Deutschland kommen.

Quelle und weitere Informationen hier

OFlovesU - das Toolkit für die kreative Stadt

Offenbach

OFlovesU ist nicht nur das Dach diverser Projekte, sondern vielmehr Guide, Veranstaltungskalender und Radar für Offenbach – von Freunden für Offenbacher und Neu-Offenbacher. OFlovesU ist gemacht für die, die das Bunte lieben, das Verborgene suchen und Menschen dort treffen wollen, wo sie zuhause sind.

Seit 2010 hat Loimi Brautmann und das Urban_Media_Project  Projekte im städtischen Kontext entwickelt und umgesetzt. Alle Projekte bieten einen Mehrwert, so deckt Like Offenbach das Bedürfnis nach spannender Information, die OFlovesU Touren – jenes, die Stadt gemeinsam zu entdecken und zu erleben und der Raumfinder das nach adäquatem und provisionsfreien Wohn- und Arbeitsraum. Zusammen sind sie das Toolkit, das Tag für Tag up-to-date gehalten wird.

Die Projekte noch mal im Detail

OFlovesU zeigt eine andere Stadt: Fernab von Vorzeigebauten und Postkartenmotiven. Hier wird all das zusammengetragen, was die Stadt liebens- und lebenswert macht. OFlovesU hat den Anspruch, ein Kompass für diejenigen zu sein, die Offenbach unterhalb ihrer rauen Oberfläche erleben wollen. Sie ist für Kultur- und Kunst-Interessierte, für Wohn- und Stadtraumsuchende, für urbane Pioniere, für Leute, die über die Stadt mitreden wollen, für Offenbach-Tieftaucher, für diejenigen, die urbanen Komfort abseits vom Einkaufszentrum suchen, für Leute, die Offenbach einfach nicht kennen, für ...

Auf OFlovesU.com werden in Zukunft weitere ausgewählte, kuratierte OF-Inhalte, Veranstaltungen und Orte ihren Platz im Netzt erhalten. Dabei wird konsequent auf Qualität statt Quantität gesetzt.

Website: www.oflovesu.com

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European Creative Industries Alliance

Video labkultur.tv

Sei es in Milano, Cardiff, Madrid, Tel Aviv oder Dortmund - es ist nicht leicht, einen Markt für junge kreative Unternehmer zu erobern. Bürokratie und Rechtsvorschriften entmutigen viele, die in kreativen und kulturellen Prozessen beteiligt sind.

Die European Creative Industries Alliance (ECIA), erst vor kurzem ins Leben gerufen, will etwas gegen diese Umstände zu tun. ECIA verfügt nicht nur über ein weit verzweigtes Netzwerk, sondern kann auch Seed-Kapital für kleine und mittlere kreative Unternehmen bieten.

Mehr Informationen und ein aktuelles Video finden Sie hier

Bericht zur Digitalisierung der Medien und Inhalte

Zeitungen, Zeitschriften und Filme in digitalem Format bringen nach wie vor wenig Umsatz. Dies geht aus dem Bericht der EU-Forschungsstelle (JRC) über die Medien- und Inhalteindustrie hervor, den die Europäische Kommission heute (Donnerstag) in Brüssel vorgestellt hat. Zwar kaufen die Leser weltweit doppelt so viele elektronische Bücher. Aber verglichen mit den USA, die bis 2014 mit einer Umsatzsteigerung von 17 Prozent rechnen dürfen, sind es für Europa nur 9 Prozent. Weltweit verharren die Ausgaben für E-Books bei drei Prozent

Die aktuelle Pressemitteilung finden Sie hier

Den Bericht finden Sie hier

Lage der Musikwirtschaft

Zur Lage der Musikwirtschaft hat  Michael Söndermann einen Text veröffentlicht. Nach vorsichtiger Einschätzung zentraler Fachverbände befindet sich die Musikwirtschaft nach dem Krisenjahr 2009 auf einem positiven Entwicklungspfad. Auf starke wirtschaftliche Einbrüche eines Markts folgen in der Regel – so sehen es die Wirtschaftswissenschaftler – wieder relativ starke Zuwächse.

Weitere Informationen finden Sie hier

Ich mache mich selbstständig. Hessen hilft dabei

Saebisch: Gründerförderung zählt zu den wirtschaftspolitischen Schwerpunkten der Landesregierung

Die neu aufgelegte Broschüre "Ich mache mich selbstständig. Hessen hilft dabei" informiert über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten und über die Dinge, die Existenzgründer zu beachten haben, um ihr Vorhaben zum Erfolg zu führen.

Die aktuelle Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung finden Sie hier

Download der Broschüre hier

Berufsbilder im Musikbusiness

Sieben Kurzfilme online

Um Berufsanfängern und allen Musikinteressierten einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen und zu zeigen, welche Personen an dem kreativen Schaffensprozess von der Produktion bis zur Veröffentlichung eines Songs beteiligt sind, veröffentlicht der Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) heute neue Filme aus der Serie „Berufsbilder im Musikbusiness“. In sieben Kurzfilmen geben Profis aus der Musikbranche einen Einblick in ihr Berufsleben, erklären, wie ihr Arbeitsalltag aussieht, was typisch für ihr Berufsbild ist, welche Kenntnisse und Fähigkeiten musikbegeisterte Berufsanfänger mitbringen sollten und wie sie den Einstieg schaffen können.

Quelle und weitere Informationen hier

European Creative Districts

Die EU-Kommission möchte traditionelle Industrieregionen bei ihrem Wandel zu einer nachhaltigen und innovativen Wirtschaft unterstützen. Zu diesem Zweck werde Konzepte für »European Creative Districts« gesucht, bei denen der Kreativwirtschaft eine entscheidende Rolle in diesem Prozess zukommt.

Quelle und weitere Informationen hier und hier (engl.)

Musikatlas der Initiative Musik ist online

Wie steht es um Musikwirtschaft, Musikförderung und Musikkultur im Bereich Rock, Pop und Jazz in den einzelnen Bundesländern? Und wer sind jeweils die Akteure und Ansprechpartner? Der neue Musikatlas der Initiative Musik gGmbH gibt einen Überblick über diese Strukturen auf Bundes- und Länderebene in den Bereichen Rock, Pop und Jazz in Deutschland.

Quelle und weitere Informationen hier

IHK-Magazine: Themenspecial Kultur- und Kreativwirtschaft

Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Oktoberausgaben der IHK-Zeitschriften "Wirtschaft Region Fulda" und "Wirtschaftsraum Hanau" und des IHK-Unternehmermagazins "IHKWirtschaftsForum" für die Region FrankfurtRheinMain haben den Schwerpunkt "Kultur- und Kreativwirtschaft".

Sie finden die Zeitschriften online unter folgenden Links:

 

 

IHK WirtschaftsForum

Wirtschaft Region Fulda

Wirtschaftsraum Hanau

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