Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen

Aktuelles

Wirtschaftsminister Al-Wazir eröffnet in Frankfurt weltweit bedeutendste Konsumgütermesse

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir hat am Freitag in Frankfurt die weltgrößte Konsumgütermesse Ambiente eröffnet. Er würdigte die Ausstellung als „Hessens Schaufenster zur Welt“ und „Treffpunkt für Innovation und aktuelle Trends“.

„Es wird in den kommenden Jahren entscheidend für eine Volkswirtschaft, eine Gesellschaft sein, wie sich ihre Akteure vernetzen, Wissen neu kombinieren und dies dann in Produkte und Dienstleistungen umsetzen“, sagte der Minister. Richtungsweisend auf diesem Gebiet sei die Design-Szene Japans, das in diesem Jahr erstmals Gastland der Ambiente ist.

Mit mehr als 4700 Ausstellern aus über 89 Ländern gilt die Ambiente als die weltweit bedeutendste Messe der Konsumgüterbranche. Im vergangenen Jahr zog sie rund 140 000 Gäste an. Die Ambiente dauert noch bis Dienstag.

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Design wird zunehmend zum Wettbewerbsfaktor

Designberatung

Hessen fördert auch im Jahr 2014 die Designberatung für kleinere und mittlere Unternehmen. „Der zunehmende Wettbewerb verschärft den Druck auf die Firmen, nicht nur mit guten Produkten und Kommunikationskonzepten, sondern auch mit gutem Design zu überzeugen. Dies können insbesondere Mittelständler oftmals auseigener Kraft nicht vollständig leisten“, erläuterte Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Dienstag. „Design ist mehr als Verpackung. Designberatung nimmt das ganze Produkt und seine Herstellung in den Blick und ist damit ein wichtiger Teil der Wirtschaftsförderung.“

Die geförderten Designberatungen werden seit vergangenem Jahr im Auftrag des Landes gemeinsam von Hessen Design und dem RKW Hessen angeboten. Sie behandeln Markendesign und Markenführung ebenso wie Produktentwicklung und Produktoptimierung. Das Land übernimmt dabei bis zu 60% der Kosten für bis zu fünf Beratungstage, maximal aber 2.250 Euro pro Beratungsfall. Insgesamt stehen dafür in diesem Jahr 109 000 Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung(EFRE) bereit. Zu den Teilnehmern des Programms zählt der Lasermessinstrumentenhersteller geo-FENNEL aus Baunatal. „Für uns stand die Neupositionierung einer Produktmarke an.Die Beratung hat uns sehr dabei geholfen, schnell und unkompliziert dieKommunikationsmittel und den Webauftritt für unsere neue Produktmarke zuüberarbeiten", berichtet deren Geschäftsführer Bernd Vogel. Ähnlich äußert sich Andreas Hadler, Geschäftsführer der HADLER GmbH: „Wir sind ein weltweit tätiges Unternehmen mit einem Sortiment von einzigartigen elektronischen Geräten fürLeuchtenhersteller. Im Rahmen des Förderprogramms haben wir unseren Markt- und Markenauftritt grundlegend überarbeitet. Das hilft uns jetzt dabei, den Vertrieb in der Kommunikation zu unterstützen. “

Die rund 4.500 steuerpflichtigen Unternehmen der hessischen Designwirtschaft haben 2012 gut 1,8 Mrd. Euro Umsatz erzielt. Die Branche zählte im Jahr 2013 rund 7.600 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und knapp 5.400 geringfügig Beschäftigte.

Ansprechpartner für die Designberatung beim RKW Hessen ist
Thomas Fabich. Tel:0561/ 930 99-92.
Email: t.fabich@rkw-hessen.de
www.rkw-hessen.de.

Bei Hessen Design e.V. berät Cornelia Dollacker, Tel: 06151/159 1911.
Email:info@hessendesign.de'
www.hessendesign.de

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Hessische Unternehmen bauen Kooperationen mit Partnern in den Niederlanden aus

Vom 18. bis 20. Juni 2014 fand eine Delegationsreise in die Niederlande mit dem Schwerpunkt Kreativwirtschaft mit Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir statt. Während der dreitägigen Reise durch die Niederlande besuchte die 40-köpfige Delegation zahlreiche Unternehmen und Kreativzentren in Amsterdam, Eindhoven und Den Haag.

„Die Unternehmen in den Niederlanden haben den Strukturwandel überzeugend genutzt, um mit innovativen Geschäftsmodellen auf die Gestaltung der Megatrends in Wirtschaft und Gesellschaft Einfluss zu nehmen", erläuterte Al-Wazir. „Die Digitalisierung in der Industrie, nachhaltige Produktion, Mobilität und Urbanisierung – hier entwickeln niederländische Firmen nicht nur Konzepte und Strategien, sondern auch konkrete geschäftliche Anwendungen.

Insbesondere in den Bereichen IT und Kreativwirtschaft bestehen laut Al-Wazir hervorragende Geschäftschancen in der internationalen Verflechtung. „Wir haben hier viele beeindruckende Initiativen für Innovation und Technologietransfer kennen gelernt. Aber auch die Niederländer waren hoch interessiert an den innovativen Unternehmern und Gründern aus Hessen. Ich bin gespannt, welche Geschäfte und Partnerschaften sich aus dieser Reise und insbesondere dem Hessisch-Niederländischen Wirtschaftstag entwickeln werden."

Dr. Florian Stadlbauer, DECK13 Interactive GmbH und Technologiebeauftragter des Landes Hessen für Serious Games, Frankfurt: „Für die hessische Videospielindustrie hat sich die Reise in die Niederlande sehr gelohnt. Nicht nur wegen der spannenden Eindrücke und vielversprechenden Gespräche, die wir hier führen durften, sondern insbesondere, da die Betonung der Bedeutung der Spieleindustrie durch den Wirtschaftsminister als klares Signal von uns verstanden wird, dass das Land Hessen die Chancen dieses Sektors erkennt. Insofern freue ich mich auf die Entwicklungen der kommenden Monate und werte die Reise als vollen Erfolg."

Professor Kai Vöckler, Hochschule für Gestaltung, Offenbach: „Die HfG Offenbach steht in einem intensiven Austausch mit holländischen Hochschulen und Unternehmen der Kreativwirtschaft und sieht hier noch große Entwicklungspotentiale. Besonders interessant für uns ist auch der intensive Austausch, den die holländischen Kollegen mit den Politikern in Holland haben, wie beispielsweise im Dutch Creative Council als Beratungsgremium des holländischen Wissenschafts- und Wirtschaftsministeriums."

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Erfolgreiches Programm Kulturcoaching geht in neue Runde

Auch kreative Köpfe brauchen kaufmännische Kenntnisse

Hessen unterstützt Künstler und andere kreative Köpfe beim Aufbau einer Existenz: „Die Kultur- und Kreativbranche beschäftigt in Hessen nicht nur 110 000 Menschen, sondern liefert auch wichtige Impulse für die Gesamtwirtschaft. Deshalb wird die Landesregierung ihre Bemühungen um diese Branche verstärken“, sagte Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Freitag anlässlich des Starts der neuen Förderperiode des Programms „Kulturcoaching“.

Zielgruppe sind Kreative, die ihr Unternehmen bereits gegründet haben und es nun festigen und weiterentwickeln wollen. „Eine gute Idee garantiert noch keinen wirtschaftlichen Erfolg“, erläuterte der Minister. „Dafür braucht es auch kaufmännische Kenntnisse.“

Mit der Durchführung des Kulturcoachings ist seit über sieben Jahren das RKW Hessen beauftragt. Thomas Fabich, Leiter des RKW-Büros in Kassel und Ideengeber  des Kulturcoachings, erläutert: „Workshops vermitteln betriebswirtschaftliches Wissen und informieren über Finanzierung, Sponsoring und Marketing. In Einzelcoachings verbessern die Teilnehmer ihre Arbeitsläufe und erarbeiten passgenaue Strategien. Wichtig sind aber auch das Netzwerk und der Austausch in der Gruppe.“

140 Musiker, Designer, Schriftsteller und andere Kreative haben das Kulturcoaching bereits absolviert. „Meine Selbständigkeit hat jetzt eine solide Basis“, so Claudia Stein von der TransKult Literatur- und Kulturvermittlung. Im Kulturcoaching habe ich gelernt, meine Ziele genau zu formulieren und mit einem Zeitmanagement systematisch zu verfolgen.“ „Heute weiß ich, welche Themen für mich relevant sind, wie ich daran arbeite und vor allem, wo ich mir Hilfe holen kann", resümiert die Schmuckdesignerin Alexandra Baum aus Frankfurt. Im Auftrag des Wirtschaftsministeriums hat das RKW Hessen dreizehn Durchgänge des Kulturcoachings durchgeführt. In diesem Jahr sind zwei Durchgänge geplant. Sie werden mit Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von ca. 45.000 Euro gefördert, so dass die Teilnehmer nur einen geringen Kostenanteil übernehmen müssen.

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Weitere Informationen unter www.rkw-hessen.de.

Al-Wazir: Werbewirtschaft fest im Rhein-Main-Gebiet verankert

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir hat die herausragende Bedeutung der Werbewirtschaft für Hessen betont. Bei der Eröffnung der Jubiläumsausstellung des Werbefachmagazins „Lürzer´s Archiv“ sagte Al-Wazir am Donnerstag in Frankfurt: „Die Werbewirtschaft ist fest im Rhein-Main-Gebiet verankert und Lürzers Archiv ist seit der Gründung vor drei Jahrzehnten ganz eng mit dieser Entwicklung verknüpft."

Insbesondere in Frankfurt und Offenbach habe sich ein Netzwerk gebildet, dass bis heute zugleich renommierte wie aufstrebende Kreativunternehmen in die Region locke. „Die Werbewirtschaft findet hier alles was sie braucht: Kreative Köpfe, ein urbanes Umfeld, eine exzellente Infrastruktur und nicht zuletzt eine Vielzahl von Auftraggebern und Kunden", so Al-Wazir. Mit rund 3 Milliarden Euro Jahresumsatz sei die Werbewirtschaft zudem der zweitstärkste Teilmarkt der hessischen Kultur- und Kreativwirtschaft.

Lürzer´s Archiv, international führendes Fachmagazin für außergewöhnliche Werbung, feiert in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und dem Oscar-prämierten Visual Effects-Studio PIXOMONDO sein 30-jähriges Jubiläum mit einer internationalen Ausstellungstour. Frankfurt am Main war im Jahr 1984 Gründungsort des Lürzer´s Archiv und ist Dreh- und Angelpunkt der Ausstellung, die auch in Hamburg, Köln und New York 30 Favoriten aus 30 Jahren Magazingeschichte zeigt.

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Bild (v.l.n.r.): Christian Lürzer, Stadtrat Markus Frank, Wirtschaftsminister Tarel Al-Wazir, Pixomondo-Deutschland-Chef Christian Vogt

Bildquelle: Agentur markenzeichen

Wirtschaftsminister Al-Wazir ruft zur Teilnahme am Wettbewerb Kultur- und Kreativpiloten Deutschland auf

Hessen bietet Kreativen ideale Voraussetzungen

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ auf: „Die hessische Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine Triebfeder für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Ihr hohes Innovationspotenzial, ihre Dynamik und Energie strahlen auf andere Branchen aus und steigern die Standortattraktivität. Grund genug, die Qualität und Leistungsstärke der Branche verstärkt sichtbar zu machen“, erklärte der Minister am Mittwoch.

Der Wettbewerb wird von der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ausgelobt. Insgesamt werden 32 Kreativunternehmungen aus ganz Deutschland ausgezeichnet. Die Titelträger erlangen durch die Auszeichnung bundesweite Aufmerksamkeit, finden Aufnahme in ein bundesweites Netzwerk, können sich in Workshops austauschen und weiterqualifizieren und werden zusätzlich ein Jahr lang von zwei Mentoren begleitet, die die Geschäftsidee begleiten und Denkanstöße geben.Organisatoren des Wettbewerbs sind das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln (Institut an der Hochschule Bremen) und das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (RKW Kompetenzzentrum). „Bewerben kann sich jeder Kreativunternehmer und jede Kreativunternehmerin, jeder Freiberufler, Gründer und Selbständige – egal, ob man gerade erst gegründet hat und mit der kreativen Geschäftsidee in den Startlöchern steht oder schon lange am Markt ist und sich jetzt weiterentwickeln möchte“, sagt Stephanie Hock, regionale Ansprechpartnerin für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland beim Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft.

Bewerbungen sind bis zum 16. Juni über die Homepage www.kultur-kreativpiloten.de möglich. Am Mittwoch, 4. Juni, findet in Frankfurt eine Informationsveranstaltung statt (18 Uhr, basis e.V., Gutleutstraße 8-12; Anmeldung per Email an he-rp-sl@rkw-kreativ.de; weitere Informationen www.kultur-kreativpiloten.de und www.kulturwirtschaft-hessen.de).

„Hessen bietet Kreativen ideale Voraussetzungen für erfolgreiches Wirtschaften. Die Teilnahme an dem Wettbewerb bietet hervorragende Gelegenheit, das eigene Profil zu schärfen, Ideen und Know-how weiterzuentwickeln und den Unternehmenserfolg zu steigern“, sagte Minister Al-Wazir.  In der Vergangenheit haben hessische Kultur- und Kreativpiloten ihre Kreativität und ihren Unternehmergeist bereits unter Beweis gestellt: So inszeniert die Firma CITINIC aus Frankfurt Immobilien, Räume und Städte mit außergewöhnlicher Architekturfotografie und Design. Kreativpilot Sebastian Fleiter aus Kassel stellt mit THE ELECTRIC HOTEL, einem umgebauten Airstream-Trailer, Besuchern von Großevents regenerativ erzeugten Strom zur Aufladung von elektronischen Geräten zur Verfügung. Loimi Brautmann aus Offenbach setzt mit dem Urban Media Project Konzepte zur Steigerung der Lebensqualität in der Stadt um. Dabei entstehen Projekte wie der digitale Raumfinder oder alternative Stadtführungen.

Weitere Informationen: www.kultur-kreativpiloten.de

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Sieben German Design Awards gehen nach Hessen

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir hat am Freitag den hessischen Gewinnern des „German Design Awards“ gratuliert: „Die Vielzahl der prämierten hessischen Produkte von der Armbanduhr bis zum Heizkessel beweist eindrucksvoll, dass die hessische Kultur- und Kreativwirtschaftsbranche ein bedeutender Faktor  unserer Wirtschaftskraft geworden“, sagte der Minister. „Design vermittelt dem Verbraucher den Wert eines Produkts. So entsteht Nachhaltigkeit, die Spaß macht.“

Der German Design Award wird alljährlich im Rahmen der Messe Ambiente in Frankfurt vergeben. Ausrichter ist der in Frankfurt ansässige Rat für Formgebung.

In diesem Jahr wurden sechs hessische Unternehmen als Gewinner ausgezeichnet, ein weiteres wurde zum „Gold“- Preisträger gekürt: Der Heizungshersteller Viessmann aus Allendorf für den Niedertemperatur-Heizkessel „Vitomax 300-LT", das Haushaltsgeräteunternehmen Braun aus Kronberg für die Armbanduhr „BN095", MARK´S Europe aus Frankfurt für die Notizbuch- und Taschenkalenderreihe  „Storage.it", die Technogym Wellness & Biomedical GmbH aus Egelsbach für den „Crosstrainer CROSS Personal", der Frankfurter Designer Raphael Schifferdecker für sein Buch „Manifest zum Wertschätzen", die Storck Bicycle GmbH aus Idstein für das Rennrad „Aernario G1" und die Surface Gesellschaft für Gestaltung mbH aus Frankfurt für das Audiokunstwerk „Memory Loops".

Das Hessische Wirtschaftsministerium unterstützt die Kultur- und Kreativbranche durch Förderangebote, Veranstaltungen und Kooperationen. Minister Al- Wazir würdigte am Freitag die Tätigkeit des Rats für Formgebung: „Der Rat schafft es, Design als Wirtschaftsfaktor zu fördern, aber auch das Verständnis für die gesellschaftliche Bedeutung von Design in der Öffentlichkeit herzustellen.“

Mehr Informationen zum German Design Award finden Sie unter: http://www.encyclopedy-german-design-council.de

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Al-Wazir gratuliert Pixomondo zu Oscar-Nominierung

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir hat dem Frankfurter Animationsstudio Pixomondo zur Oscar-Nominierung für die visuellen Effekte des Science-Fiction-Films „Star Trek – Into Darkness“ gratuliert. „Es gehört beinahe schon zur Tradition, dass die herausragende Arbeit dieses Unternehmens gewürdigt wird. Frankfurt etabliert sich immer mehr in der Games- und Post-Production-Branche“, erklärte der Minister am Donnerstag.

Al-Wazir wies darauf hin, dass sich die Hessische Landesregierung darauf verständigt hat, der Kultur- und Kreativwirtschaft einen noch höheren Stellenwert in der Wirtschaftspolitik beizumessen. „Mit der Einrichtung eines eigenen Referats im Wirtschaftsministerium haben wir dafür die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen“, erläuterte der Minister.

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Bild: Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir
© HMWEVL

Gewinner des Moving Picture Innovators Contest

Der interaktive Online-Krimi „Auriga“ hat den Crowdfunding-Wettbewerb des Hessischen Wirtschaftsministeriums gewonnen. Das Projekt von Darmstädter Studenten verknüpft virtuelle und reale Welt und setzte sich knapp vor das Musikvideo „Johan App-Experiment“aus Wiesbaden. Dritter wurde der Zeichentrickfilm „Tiere allein im Wald“, wie Wirtschaftsminister Florian Rentsch am Donnerstag mitteilte.

www.createinhessen.startnext.de

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Bildquelle: Auriga

Industriedesign als Innovationsinstrument für den Mittelstand

Broschüre liegt vor

Beispiele effektiver Zusammenarbeit von Designern, Ingenieuren und Unternehmern gibt die Broschüre „Industriedesign: Innovationsinstrument für den Mittelstand", die im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums von der HA Hessen Agentur GmbH in Kooperation mit dem VDID Verband Deutscher Industrie Designer e.V. - der größten berufsständischen Vereinigung von Industriedesignern - erstellt wurde.

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Auf Geldsuche im Internet

Wirtschaftsministerium präsentiert kreative Ideen mit Finanzierungsbedarf

Smartphone-Apps, Animationsfilme und andere Gründerprojekte auf der Suche nach Geldgebern stellen sich bis Mitte Dezember auf der Internet-Plattform www.createinhessen.startnext.de vor. Besucher des Portals haben die Möglichkeit, die Vorhaben als „Fan“ oder Supporter mit kleinen Geldbeträgen zu unterstützen und im Gegenzug Merchandiseartikel wie Turnbeutel und Handyhüllen oder gar Nebenrollen in Filmen zu erhalten.

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Foto: www.berndeuring.com

Moving Picture Innovators gesucht: Wettbewerb für Bewegtbild über Crowdfunding-Plattform in Hessen ausgerufen

Geschäftsführer Folke Mühlhölzer: „Crowdfunding bietet insbesondere Gründern die Chance, die Marktfähigkeit ihrer Idee bewerten zu lassen und zahlreiche Unterstützer zu finden.“

Die HA Hessen Agentur GmbH und das Hessische Wirtschaftsministerium rufen gemeinsam mit der B3 Biennale des bewegten Bildes, einem neuen Festival in der Region RheinMain und Startnext, der größten Crowdfunding-Plattform für Kreativprojekte im deutschsprachigen Raum, hessische Existenzgründer und junge Unternehmen zur Teilnahme am Wettbewerb „Moving Picture Innovators“ auf. Gesucht werden Konzepte und Projekte aus den Bereichen Film und Social Media, Mobile, Transmedia, Kunst, Kommunikation, Design oder Games, die Berührungspunkte zu den Themen der B3 Biennale des bewegten Bildes aufweisen. Die Projekte werden von einer Fachjury ausgewählt und auf der Crowdfunding-Plattform Startnext in einem Ideenwettbewerb vorgestellt. „Wir möchten das Innovationspotenzial der hessischen Kultur- und Kreativschaffenden besser sichtbar machen und den Zugang zu dieser Finanzierungsmöglichkeit erleichtern“, so Folke Mühlhölzer, Sprecher der Geschäftsführung der Hessen Agentur.

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Bildquelle: B3

Fachtagung Interaktion Mensch-Maschine-Mensch

Gießen

Die Fachtagung „Interaktion Mensch-Maschine-Mensch“ des Hessischen Wirtschafsministeriums und des Verbandes Deutscher Industrie Designer informierte in Gießen über aktuelle Trends und Studien.

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Copyright Foto: HA Hessen Agentur GmbH

Wirtschaftsminister Florian Rentsch zeichnet Sieger des Hessischen Staatspreises für das Deutsche Kunsthandwerk aus

Wirtschaftsminister Florian Rentsch zeichnete am 26. August 2013 die Preisträger des Hessischen Staatspreises für das Deutsche Kunsthandwerk aus, die von einer unabhängigen Jury im Rahmen der Frankfurter Herbstmesse Tendence ermittelt wurden. Der Preis, der zum 63. Mal verliehen wird, zählt zu einer der begehrtesten Auszeichnungen, mit der besonders schöpferische Gestaltung im Handwerk geehrt wird. Er ist mit insgesamt 8.000 Euro dotiert.

Der Minister wies darauf hin, dass der Preis nicht nur eine Wertschätzung, sondern auch eine Förderung darstelle: „Mit dem Hessischen Staatspreis rückt die Kreativbranche ins Scheinwerferlicht mit ihren ganz unterschiedlichen Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern. Jede Arbeit für sich gesehen ist einzigartig. Die heute ausgezeichneten Preisträger bestätigen das eindrucksvoll mit ihrer Leistung und den ausgestellten Arbeiten“.

Rentsch hob hervor, dass die Tendence und die Messe Frankfurt eine ideale Plattform seien und ein erfolgversprechendes Marketinginstrument für das deutsche Kunsthandwerk darstellten. Damit könne die wirtschaftliche Entwicklung des Kunsthandwerks und ihrer Preisträger positiv beeinflusst werden. Der Minister dankte der Messe Frankfurt für die von Anbeginn der Preisvergabe im Jahr 1951 gute Zusammenarbeit. Der vom damaligen Hessischen Ministerpräsident Georg August Zinn auf Anregung von Kunsthandwerk Hessen e.V. gestiftete Preis wird seitdem in den Messehallen verliehen.

Die Preisträger 2013 sind:
1. Preis:
Jan Hebach und Sophie Kloess – Hebach & Kloess
Metallgestalter, Hildesheim
3.500 Euro

2. Preis:
Beate Pfefferkorn – Elementaris by Beate Pfefferkorn
Schmuck-Künstlerin, Dresden
2.500 Euro

Sonderpreis für innovatives künstlerisches Schaffen:
Adam Ryl – Objektdesign Adam Ryl
Objektdesigner, Kassel
2.000 Euro

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Weitere Informationen finden Sie unter www.tendence-lifestyle.messefrankfurt.com

Foto: Florian Rentsch, MdL, Staatsminister im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung - Adam Ryl, Objektdesigner, Hessen - Detlef Braun
Geschäftsführer, Messe Frankfurt GmbH
Bildquelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera

Wirtschaftsminister Florian Rentsch besucht Hollywood in Hessen und arbeitet in den Frankfurter Pixomondo Studios an der Entwicklung von digitalen Drachen mit

Wochen der Wirtschaft der Hessischen Landesregierung

Wirtschaftsminister Florian Rentsch bei der digitalen Bearbeitung von Drachen aus "Game of Thrones“ in den Pixomondo Studios. Quelle: HMWVL

Unter dem Motto "Wir handeln: Sicherheit und Zukunft in der hessischen Wirtschaftspolitik“ besuchen die Kabinettmitglieder der Hessischen Landesregierung innovative Unternehmen in Hessen. Im Rahmen dieser Wochen der Wirtschaft stattete Wirtschaftsminister Florian Rentsch am Mittwoch den Pixomondo Studios in Frankfurt einen Besuch ab. Dabei bearbeitete der Minister selbst - unter Anleitung der Fachleute – Drachen aus der HBO Erfolgsserie "Game of Thrones“.

"Pixomondo ist eine typisch hessische Erfolgsgeschichte, in der sich ein kleines regionales Unternehmen in Rekordzeit zu einer internationalen Filmproduktionsfirma für visuelle Effekte mit einem globalen Studionetzwerk entwickelt hat. Hessens Unternehmen sind die nachhaltige Kraft unserer Wirtschaft“, sagte der Minister beim Besuch der Animationsabteilung von Pixomondo.

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AKTUELL: 
Wie gestern bekannt wurde hat Pixomondo für die Arbeit an "Game of Thrones“ vier der renommiertesten Preise der VFX –Branche erhalten. Am 6. Februar 2013 haben deutsche Pixomondo Mitarbeiter vier VES-Awards in Los Angeles entgegengenommen und setzten sich dabei gegen die internationale Konkurrenz durch. Sie erhielten die Preise für die zweiten Staffel der Fantasyserie für die Animation der digitalen Drachen, die digital erschaffenen Umgebungen sowie die Zusammenstellung aller Effekte. Pixomondo war primärer Lieferant der Effekte in den zehn einstündigen Episoden.

Hessen verlängert Förderprogramm zur Kinodigitalisierung

Minister Rentsch: Umrüstung sichert die Zukunft der kleinen Kinos

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Wirtschaftsminister Rentsch beruft Medien-Professor Kracke als Beauftragten für Kultur- und Kreativwirtschaft des Hessischen Wirtschaftsministeriums

Minister eröffnet 4. Deutschen Marken- und Designkongress

Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch eröffnete am 29. November 2012 den 4. Deutschen Marken- und Designkongress des Rat für Formgebung in Offenbach und berief den Präsidenten der Offenbacher Hochschule für Gestaltung und ausgewiesenen Experten für Visuelle Kommunikation, Prof. Bernd Kracke, für zwei Jahre als Beauftragten für Kultur- und Kreativwirtschaft des Hessischen Wirtschaftsministeriums. Der Deutsche Marken- und Designkongress, der zum 3. Mal in Hessen stattfand, ist ein Forum für den Dialog von Marken- und Designexperten mit Geschäftsführern, Markenverantwortlichen und Designmanagern aus KMU, Großunternehmen und der Industrie. Er trug in diesem Jahr den Titel "Markenmanagement für Investitionsgüter" und nahm sich dem Schnittstellenbereich zwischen Investionsgüterproduktion, technischem Design, Ingenieurwesen und Markenmangement speziell für die Zielgruppe kleinere und mittlere Unternehmen an (mehr Informationen hier).

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Auf dem Bild von links nach rechts zu sehen: Lutz Dietzold, Geschäftsführer Rat für Formgebung/German Design Council, Prof. Bernd Kracke, Präsident der Offenbacher Hochschule für Gestaltung, Horst Schneider, Oberbürgermeister Offenbach am Main, Florian Rentsch, Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer Rat für Formgebung/German Design Council, Dr. Martin Gegenwart, Geschäftsführer IHK Offenbach am Main

Video mit Eindrücken des Kongresses:

© Foto: Lutz Sternstein, www.lutzsternstein.com

Wirtschaftsminister Florian Rentsch übergibt Förderbescheide an hessische Computerspiele-Entwickler

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Quelle Foto: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

Saebisch: Design ist wichtiger Faktor bei der Entwicklung der Elektromobilität

Staatssekretär spricht beim Kongress des Rats für

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Innovation durch Design, Vernetzung und Digitalisierung: Kultur- und Kreativwirtschaft trifft Mittelstand

Präsentation des 4. Hessischen Kultur- und Kreativwirtschaftsberichts

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obere Reihe v.l.n.r.: Thorsten Kortemeier, MINOX, Markus Storck, Storck Bicycle, Michael Volkmer, Scholz und Volkmer
untere Reihe v.l.n.r.: Dr. Gerd Eckelmann, Präsident IHK Wiesbaden, Wirtschaftsminister Florian Rentsch, Staatssekretär Steffen Saebisch

Computerspiele treiben Fortschritt in vielen Branchen an

Wirtschaftsminister Florian Rentsch besucht Games-Entwickler Deck13 in Frankfurt

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© 2012 Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung . Kaiser-Friedrich-Ring 75, 65185 Wiesbaden

Neues Förderprogramm für hessische Computerspiele-Entwickler

Rentsch: Branche liefert wichtige Impulse auch für andere Wirtschaftszweige

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Inspirations-Kongress der Kreativen

Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch bei der Eröffnung des ADC Festival 2012

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Hessen bereits seit Jahrzehnten wichtiger Designstandort

Wirtschaftsminister Dieter Posch eröffnet 3. Deutschen Marken- und Designkongress in Kassel

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Fünf kreative Businessideen aus Hessen haben in Berlin den Titel

Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch: Großer Erfolg für die Kultur- und Kreativwirtschaft Hessen

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Kongress create-it-2011 eröffnet - Hessen als Standort Nr.1 stärken

Saebisch: Vernetzung von Kreativ- und IT-Branche erschließt Wachstumspotentiale

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Neue Informationsreihe zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen

Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch: "Kultur- und Kreativwirtschaft braucht Förderung!"

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Hessen unterstützt kleine Kinos bei Umrüstung auf digitale Technik

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ADC Festival 2011 - Das Festival des Art Directors Club für Deutschland e.V.

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Wirtschaftsminister Dieter Posch: Die Kultur- und Kreativwirtschaft gewinnt für Kassel und die Region Nordhessen immer mehr an Bedeutung

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Deutschland als Partnerland auf der Business of Design Week in Hongkong 2011

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Saebisch: Ab sofort Internetplattform für Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen

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Saebisch besucht die TIGZ Technologie-, Innovations- und Gründungszentrum GmbH in Ginsheim-Gustavsburg

v. l. n. r.: Leif Blum (MdL), Patrick Burghardt (MdL), Gabriele Fladung (Geschäftsführerin TIGZ), Staatssekretär Steffen Saebisch (Hessisches Wirtschaftsministerium) und die beiden Künstler Axel Schiel und Andrea Engler

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Bildquelle: Ulrich Liehr, Wiesbaden

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